Der ALTAMANN – Das Original Deine Stadt – Dein Kiez – Deine Lieblingslocation
Eve und der ALTAMANN

Live gehört und gesehen von Eve und dem ALTAMANN

Der Tatsache, dass die meisten von uns in der letzten Zeit eine ganze Menge davon hatten, konnte man mit mindestens zweierlei Aktivitäten begegnen.

Als erstes und für den gemächlichen Typen eher geeignet, wäre da das “Dauerchillen” genannt und zum zweiten konnte man den eigenen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen, sofern man dafür nicht das Haus verlassen musste.

Franz-de-Bÿl

6 Jahre ART Stalker – Zum Glück konnte man das feiern

Natürlich hatte auch das ART Stalker mit der Pandemie zu kämpfen. Hat die zurückliegende Zeit aber wohl mit zwei blauen Augen und einem Arm in Gips überstanden. Zwar müssen ins Auge gefasste Umbaumaßnahmen im Lärmschutzbereich hinten angestellt werden, aber insgesamt freuen sich Jenny und Olaf, die beiden Betreiber des ART Stalker dann doch darüber, den Betrieb wieder aufnehmen zu können.

Arno Koch und der ALTAMANN

Der ALTAMANN im Gespräch mit Arno Koch – Ex Bel Ami

Wir spielen unser Programm komplett auf Deutsch. Eventuell kann in der Zugabe, so es eine gibt, ein englischer Titel dazu kommen, von den Spooky Tooth oder den Doors, mal sehen wie es kommt. Und es wird, so wie es schon zu “Dead Freddies” Zeiten Tradition war, beide Versionen von “Berlin bei Nacht” zu hören geben. Die englische von “PVC” und die deutsche Version von “Bel Ami”.

Trotter und ALTAMANN

Der ALTAMANN im Gespräch mit Ralf “Trotter” Schmidt – Ex Interzone

Im Vorfeld zu dem Konzert: Es war einmal in West-Berlin, führte der ALTAMANN ein Gespräch mit Ralf “Trotter” Schmidt (Ex-INTERZONE) über sich selbst, INTERZONE und den Gig am 15.03.2020 im Palais am See.

Es war einmal in West-Berlin

Der Mauerstadt-Rock gibt sich die Ehre

Zu dieser Veranstaltung werden sich ehemalige Mitglieder der Bands “Bel Ami”, “PVC”, “Interzone” und “Spliff” einfinden und mit anderen, damals in West-Berlin schon recht bekannten Musikern, unter ihnen Kalle Kalkowski, ein Konzert spielen und eine Party feiern, auf der die Musik ihrer alten Formationen und eigenes + Überraschungen, handgemacht dargeboten wird.

GrooveRockers Live

Die GrooveRockers – Der Name ist Programm

Ob man nun 1999 von Prince, Musik von denBackstreet Boys oder Klassiker wie Easy von den The Commodores bevorzugt, diese Formation hat so ziemlich für jeden Geschmack tanzbares auf der Setliste.

R&C Rhythm&Country Live

R&C Rhythm&Country im Kings Pub Spandau

Dort spielten R&C “Rhythm&Country”, in kleiner Besetzung mit Marvin Stegemann (Gesang/Akutik Gitarre) und Benjamin Krisel (Stromgitarre), ihre Country-Versionen bekannter Country, Rock und Folkklassiker. Songs von Warren Zevon, Chuck Berry, Merle Haggard, Johnny Cash oder Stonewall Jackson standen auf der Set-List.

Doc Baileys Furios Fast Fackahs unplugged

DocBaileys Furios Fast Fackahs – Ein Jahr danach…

Vor genau einem Jahr lösten sich DocBaileys Furious Fast Fackahs mit ihrem Debut-Konzert auch gleich wieder auf. Grund genug diesen Geburtstag am 22.11.2019 mit einem ordentlichen Fest zu begehen und das auch noch am Ort ihres letzten Auftritts in der Hafenbar Tegel.

Steve Seitz im Dodo Berlin

Die Bluesman Group bewies im Dodo in Kreuzberg, dass Blues auch Spaß machen kann

Satte Bluesrhytmen, tolle Songs und exzellent gespielte Soli, inklusive eines Bahnbrechenden Neverending-Basssolo von Trotter, dass durch Steve Size mangels ausreichendem Zeitfenster schließlich energisch unterbunden werden musste, wechselten sich ab mit einer maximal entspannten und oft sehr lustigen Interaktion zwischen Gästen und Band.

RockSin

Hafenbar Tegel eingeebnet – RockSin zu Gast am Tegeler See

J.P. King nennt ihr spektakuläres Auftreten nicht umsonst einen “BIG BÄM!”. Das war ein Abriss erster Güte, was man an diesem Abend erleben durfte. Wer also Musik sucht zum Abfeiern, Spaß haben und einfach mal den Kopf freitanzen, der ist bei RockSin an der richtigen Adresse.

Dylan Olds, Laura Bean und Max Paul Maria

Kentucky Fried Music

Es hat sich gelohnt, aus zweierlei Gründen, zum ersten weil die jungen Musiker die an diesem Abend auftraten allesamt gute waren, unter denen der wie Laura Bean aus den USA stammende Dylan Olds hervorstach und weil man mit Max Paul Maria auch einen Vertreter dieses Genres aus Deutschland erleben durfte, der nachhaltig unter Beweis stellte das Country auch Hierzulande mit Leib und Seele gespielt wird.

Sascha Giebel

Blues Session mit 12 Bars Later in Hannes Cafè

Das Markenzeichen dieser Band, die aus Schlagzeuger Sascha Giebel, Wolfgang Dimitrow an der Leadgitarre, Dirk Janson dem Bandleader an der Gitarre und dem die Bühne regelrecht rockenden “Groovemaster” Georg Avenarius, an seinem Gibson-Thunderbird Bass besteht, ist nicht nur die Sicherheit mit der sie ihre Instrumente beherrschen oder die Spielfreude mit der sie sich ihrem Publikum präsentieren, sondern auch das sie mit Sascha, Gregor und Dirk gleich drei ausgewiesene Sänger in ihren Reihen hat.