Ossternhagen mit Fernando Rodrigo

Ossternhagen bei “Ickes Open Stage” in Spandau

Normalerweise sieht das Konzept der Veranstaltung ja eine Unterteilung in Opener und Session vor, aber das hatte sich schon zu Beginn des Abends erledigt, weil einfach alle Musiker anfingen zusammen zu spielen. Also ließ man das mit dem Opener einfach weg und spielte fortan gemeinsam.

RockSin

Hafenbar Tegel eingeebnet – RockSin zu Gast am Tegeler See

J.P. King nennt ihr spektakuläres Auftreten nicht umsonst einen “BIG BÄM!”. Das war ein Abriss erster Güte, was man an diesem Abend erleben durfte. Wer also Musik sucht zum Abfeiern, Spaß haben und einfach mal den Kopf freitanzen, der ist bei RockSin an der richtigen Adresse.

Keegan McInroe in Berlin

Keegan McInroe machte mit seiner Band Station in der Hafenbar Tegel

Und so kommt es, dass er munter Countrysongs, Protestklassiker, Blues und eigene Songs miteinander mischt und daraus ein tolles Programm strickt, bei dem er die Zuhörer in seine Texanische Heimat entführt.

Immer wieder mittwochs – Die Musik des “Tom Waits à la carte” im ART Stalker

Am 1. Mai besuchten Eve und der ALTAMANN im Art Stalker das erste Konzert einer Reihe von, bis auf weiteres, ständig am ersten Mittwoch eines Monats stattfindenden Konzerten, in denen sich Franz de Bÿl und die Band »VINŸL« mit dem vielfältigen musikalischen Schaffen des Multitalents Tom Waits beschäftigen und ein Menu seiner Musik in 18-20 Gängen ankündigen.

Grobi Okun, Claus Dixi Diercks, Michael Baum

Claus Dixi Diercks and Friends im Café Lutetia in Spandau

Bei dem “Hamburger Jung” Claus ‘Dixi’ Diercks (Gitarre/Harp./Voc.) handelt es sich um einen Blueser der fest in der Norddeutschen Blues-Szene verwurzelt ist. Er spielt oder spielte dort mit ‘Blues Package’, der ‘La Grange Bluesband’, dem ‘Shawn Johns Trio’, ‘HOUSE ON A HILL’, der ‘Life Blues Band’ und bei dem ‘Duo Blue Set’.

Group 66

Die Group 66 und die Sache mit dem Brett, am 30.03.2019 in der Hafenbar Tegel

Das es sich bei der Group 66 um ihr “Spaßprojekt” handelt, mit dem sie so 3 bis 4 Mal im Jahr “Just for Fun” auftreten, so wie es Michael Westphal sagt, mag man kaum glauben. Denn da steht keine “Klasse” Amateurband auf der Bühne, nein das sind gestandene Vollblutmusiker.

Ulla Meinecke in Berlin

Ulla Meinecke und Band Live bei “Die Wühlmäuse”

Für ihre Fans jedenfalls scheint die Zeit, die zwischen den 80er Jahren, in denen ihr großer Durchbruch stattfand und Heute vergangen ist keine Rolle zu spielen. Schon als Ulla Meinecke und ihre Band, bestehend aus Ingo York (Gitarre, Bass, Harp, Bassdrum/Becken und Voc.) und Reinmar Henschke (Alle Tasteninstrumente, Becken und Voc.), die Bühne betreten empfängt sie ein heftiger Beifallssturm.

Dylan Olds, Laura Bean und Max Paul Maria

Kentucky Fried Music

Es hat sich gelohnt, aus zweierlei Gründen, zum ersten weil die jungen Musiker die an diesem Abend auftraten allesamt gute waren, unter denen der wie Laura Bean aus den USA stammende Dylan Olds hervorstach und weil man mit Max Paul Maria auch einen Vertreter dieses Genres aus Deutschland erleben durfte, der nachhaltig unter Beweis stellte das Country auch Hierzulande mit Leib und Seele gespielt wird.

FunkyBluesRockeZ meets The Blues Alligators

FunkyBluesRockeZ meet The Blues Alligators im Anker

Der ALTAMANN freut sich immer sehr, wenn er wieder eine Location kennen lernt, die es möglich macht Live-Musik auch in den verschiedensten Ecken Berlins zu genießen. Am 15.3. war es wieder soweit, da verschlug es Eve und ihn nach Charlottenburg. Oder wie einige griesgrämige Zeitgenossen beharrlich behaupten – Schlorrendorf -, was immer noch besser ist als einen einheimischen mit einer Methode zum Reinigen der Nasennebenhöhlen zu titulieren.

Steamboat Live Konzert in Zur Hütte Spandau

Steamboat unterwegs. Nächster Halt – Zur Hütte in Spandau!

Der ALTAMANN kennt, so aus der Hüfte geschossen, kaum eine andere Location, wo du noch dichter an der Band sitzen kannst, als in der Hütte in Spandau. Dort sind die ersten Sitzplätze nämlich genau mitten zwischen den Boxen. Und wer da sitzt, darf sich dann auch gleich nützlich machen und muss den Musikern beim umblättern der Notenblätter behilflich sein. Die Plätze sind übrigens nie unbesetzt, was wohl daran liegen mag, dass man dort den Musikern so gut zuprosten kann.